Wo, wann und warum wird Silberhochzeit gefeiert?

Die Silberhochzeit ist nach der Trauung das erste bedeutsame Hochzeitsjubiläum, das im großen Stil gefeiert wird. Wenn Ihr 25 Ehejahre in Freud und Leid überstanden habt, dann ist es Zeit, dieser Momente zu gedenken. Respekt, dass Ihr ein Vierteljahrhundert durchgehalten und allen Widrigkeiten getrotzt habt. In Zeiten, in denen sich Paare noch in sehr jungen Jahren getraut haben, hat man zu diesem Zeitpunkt mehr als die Hälfte seines Lebens mit dem Partner verbracht. Wahrlich ein Grund zu feiern!

Wo und wie dieser Tag begangen wird, ist ganz euch überlassen. Erneut eine große Feier, mit den Gästen von damals und neu hinzugewonnene Freunde und Familienmitglieder? Oder doch ganz klein, im Vertrauten Kreis? Viele Paare gehen auch auf große Reise, die Kinder sind in der Regel aus dem gröbsten raus und einer zweiten Hochzeitsreise steht nichts im Weg.

Viele Paare lassen sich an diesem Tag erneut den Segen der Kirche geben und feiern einen Gottedienst. Wie zur eigentlichen Trauung sind Lesungen und Fürbitten eine tolle Möglichkeit diesen Gottesdienst individuell zu gestalten.

Fürbitten zur Silberhochzeit

Sei ihnen Halt in guten und in bösen Tagen und schenke ihnen miteinander noch eine lange gesegnete Zeit!

Wir bitten für uns alle in unseren Ehen und Familien: Lass uns nicht gedankenlos, jeder für sich, seine Wege gehen, sondern Freud und Leid mit einander teilen und aneinander festhalten.


Segne ihre Kinder, das Enkelchen und alle ihre Verwandten und Freunde!


Stärke in unseren Familien die Bereitschaft, einander zu vergeben und einen neuen Anfang zu wagen.


Gib … und … die Fähigkeit auf ihrem weiteren Lebensweg ihre Liebe an jene weiterzugeben, die ihre Hilfe und Unterstützung brauchen

Weitere schöne Fürbitten

Zur Silberhochzeit dürfen natürlich Glückwunschkarten und Aktionen auf der Feier nicht fehlen. 

Kleine Verse, Gedichte und Sprüche zur Silberhochzeit:

Ein Vierteljahrhundert
von Lisl Güthoff

Ein Vierteljahrhundert
seid ihr jetzt vereint,
was kaum jemand wundert,
ob Freund oder Feind.

Ein jeder muß sagen,
wer euch zwei so sieht,
auf Herz und auf Magen:
Ihr zwei seid verliebt!
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Ich bin klein

Ich bin klein, mein Wunsch ist klein:
das Silberpaar soll glücklich sein.
Was wir heut im Silber kränzen,
möge einst im Golde glänzen!
Drum nutzet diese schöne Zeit
freut euch über jeden Tag zu zweit!

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Kaum zu glauben

Kaum zu glauben: Fünfundzwanzig Jahre!
Wie so schnell die Zeit im Glück vergeht!
Und man gratuliert dem Silberpaare,
das so mittendrin im Schaffen steht:
Immer sei das Leben voller Lieder!
– Bei der „Goldenen“ sprechen wir uns wieder!

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Oft schon hat in stillen Kreise

aus dem 19.Jahrhundert

Oft schon hat in stillen Kreise
hier die Freude euch geeint;
doch in festlich froher Weise
heut’ die traute Schar erscheint.

Fünfundzwanzig Jahre flossen,
reich gesegnet, euch dahin;
Kinder diesem Bund entsprossen –
euch zur Freude sie erblühn.

Dankend schaut ihr heut zurück
auf der Jahre schöne Zahl,
richtet nochmals frohe Blicke
auf des Herzens freie Wahl.

Doch des Tages Feier lenket
auch den Blick auf’s Künft’ge hin:
Sei euch reichlich noch geschenket
Frohsinn, Freude, Lebenssinn!

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Ein Leben lang, so sagt man am Altar

Ein Leben lang, so sagt man am Altar,
steht man davor als Hochzeitspaar
und weiß doch eigentlich nicht genau,
was heißt das jetzt für Mann und Frau?

Tagtäglich nun zu zweit durchs Leben gehen
und manchen Sturm zu überstehen,
manch Krisen und auch Bitternis
und viel Freude, natürlich ganz gewiss!
Jeden Tag mit Leben füllen,
und manchen Lebensdurst auch stillen.
Die Arbeit nun an jeden Tag,
der Alltag fest im Griff euch hat,
die Sorge um das täglich Brot,
bleibt alles immer gut im Lot!

All das hat bis heut in eurem Leben,
diesem auch einen Sinn gegeben,
ein auf und ab stets der Gefühle
und auch des Lebens Wechselspiele,
habt ihr beide oft erfahren,
in euren ersten gemeinsamen 25 Jahren.

Wir Gäste hier in diesem Saal,
wünschen euch beiden allemal
es möge stets so weiter gehen
und immer nur die Sonn’ am Himmel stehen,
wie in den letzten 25 Jahren,
so soll euer Lebenszug stets weiterfahren!

Es darf so bleiben, soll nie schlechter werden,
so lange ihr beide lebt auch Erden!

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Silberne Hochzeitsgedicht von Joachim Ringelnatz

Zur Silberhochzeit – Für Hermann und Ottilie

Es ist doch so, als ob es war:
Man hätte einmal es versucht.
Und heute: Eure Ehe bucht
Euch silbern 25 Jahr.

Nun, wie ein scheuer Schmetterling,
huscht die Erinnerung vorbei.
Wie es im Einzelnen verging,
das ist das Wissen in Euch zwei.

Die Zwei, die wuchs und sich verwob
zu einer Freundschaft frei und treu,
und täglich mehr und täglich neu
ins Abgeklärte sich erhob.

Wenn Ihr aus allen Fenstern schaut,
seht Ihr, was Fleiß sich Stück für Stück
erkämpft hat oder ausgebaut,
und Kinder teilen dieses Glück.

In gute Zeit, in frohe Zeit –
so wünschen wir – zieht lustreich hin!
Nachdenklich stille Dankbarkeitsei weiter Eure Führerin.

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Ein grund gescheiter Mann

von Wilhelm Busch

Es war ein grund gescheiter Mann,
sehr weise und hoch erfahren;
er trug ein grau meliertes Haar,
die weil er schon ziemlich bei Jahren.

Es war ein abgesagter Feind
des Lachens und des Scherzens
und war doch der größte Narr am Hof
der Königin seines Herzens.

Spiele zur Silberhochzeit

Wenn die Silberhochzeit in einem ähnlichen Festrahmen stattfindet wie die Hochzeit ist es eine tolle Idee die Hochzeitsspiele von damals nochmal spielen zu lassen, aber auch neue Ideen lassen sich realisieren.

Passende Spiele zur Silberhochzeit sind zum Beispiel:

Witzige Sketche zur Silberhochzeit

Die alte Lotte

Eine Frau verkleidet sich mit Perücke und alten Kleidern ein bisschen auf trampelig. Folgende Zutaten werden benötigt:

  • mehrere Briefumschläge mit der handgeschriebenen Aufschrift „von ……………… an Lotte.”
  • eine Haarlocke, mit Bändchen zusammengebunden
  • einen Zahn aus Gips oder Papier – kann ruhig sehr groß sein
  • ein Blumensträußchen (evtl. 2-3 Gänseblümchen)
  • ein weißes Taschentuch

Lotte tritt zuerst schüchtern, dann immer lauter werdend auf:

Bitt’ um Verzeihung, wenn ich störe. Find ich vielleicht den Bräutigam am Tisch?
Ach ich seh, ich habe die Ehre. Doch es scheint, er kennt mich nicht.

………………, kennst du deine Lotte, deine alte Flamme nicht?
Glück wollt ich dir heute wünschen, vielgeliebter Bösewicht.

Diese schöne Haareslocke, deines Hauptes schönste Zier,
war mir ein treues Angedenken, ruhte stets am Herzen mir. (in der Hand festhalten)

Dieser Zahn aus deinem Munde, weiß wie Edelstein und Schnee,
du verlorst ihn einst beim Küssen. Doch du sprachst: Es tat nicht weh. (in der Hand festhalten)

Dieses schöne Blumensträußchen, sieh auch dies bring ich zurück.
Weißt du noch, wie wir’s gebunden oben am Adelenblick? (in der Hand festhalten)

Seh’n sie, dass sind die Beweise, dies die Briefe die er schri

eb.
Und in jedem steht wohl zehnmal: Lotte, dich nur hab ich lieb. (in der Hand festhalten)

Hier hast du den ganzen Plunder. (vor die Füße werfen) Was soll ich damit noch tun?
Und die alten Dinge sollen ein für allemal jetzt ruhn.

Damals wollt ich dich verklagen (Bitte sehr weinerlich) Nur aus Liebe gab ich nach
Doch mein Herz wird immer für dich schlagen bis es tut den letzten Schlag.

Doch was seh ich – Tränen jetzt in deinen Augen stehn
Lieber ………………, lass das Weinen. (mit Taschentuch Tränen trocknen) Ich kann dich nicht leiden sehn.

Mach um mich dir keine Sorgen, Männer sind genug noch wach.
Will mich hiervon keiner haben, schau ich halt woanders nach! (Und Abgang)


Kleinlich

Eingangsszene: Mann und Frau stehen am eingedeckten Tisch für 3 Personen (die Schwiegermutter ist zu Besuch eingeladen)

Mann: Liebling der Tisch ist fertig gedeckt.

Frau:(skeptischer Blick über den Tisch) Hm, sieh nur, die Teller stehen nicht richtig, die gehören nicht zu weit rechts, nicht zu weit links, sondern genau in die Mitte.

Mann:(richtet die Teller aus) Ist es so richtig?

Frau:(skeptischer Blick über den Tisch) Hm, sieh nur, die Gläser stehen nicht richtig,  die gehören nicht zu weit rechts, nicht zu weit links, sondern genau in die Mitte.

Mann:(richtet leicht genervt die Gläser aus). So, besser?

Frau:(skeptischer Blick über den Tisch) Hm, sieh nur, das Tischgesteck steht auch nicht richtig,  das gehört nicht zu weit rechts, nicht zu weit links, sondern genau in die Mitte.

Mann:(total genervt, richtet aber das Gesteck aus) So, nun aber…

Frau:(skeptischer Blick über den Tisch) Hm, sieh nur, die Stühle stehen nicht ganz richtig,  die gehören nicht zu weit rechts, nicht zu weit links, sondern genau in die Mitte.

Mann:(fährt aus der Haut)Weißt du was, du kannst mich mal, nicht zu weit rechts, nicht zu weit links, sondern genau in der Mitte!


Die Zeit, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft

Sketch für 4 Personen

Die Zeit: Im langen, weißen Gewande, eine Sanduhr auf dem Kopfe.
Die Vergangenheit: Im weißen, mit grüner Myrthe besteckten Kleide.
Die Gegenwart: Ebenfalls im weißen, mit Silberblumen geschmückten
Kleide.
Die Zukunft: Rosenfarbig gekleidet, Rosen und goldene Blätter im
Haare.

Die Zeit:

“Dank, meiner Töchter, daß ihr seid erschienen
Auf meinen Ruf, mit leichtbeschwingtem Schritt,
Auch bringt ihr, künden es auch eure Minen,
Manch sinnige und schöne Gabe mit.
So helfet freundlich mir das Fest zu schmücken,
Das treu bewährte Liebe heut begeht,
Vor allem mögst du, Zukunft, stets beglücken
Das treue Paar, das allhier vor uns steht! –

(Vor das Silberpaar tretend)

Wie ja hinieden ernst und heitre Stunden
In stetem Wechselspiel den Menschen nah’n, –
Ersehnt, gefürchtet, – schnell sind sie entschwunden,
Oft haftet ihnen kaum Erinn’rung an, –
So hat dem Sterblichen doch Gottes Güte
Manch unvergesslich schönen Tag bescheert,
Wo sich ihm voll erschließt die Freudenblüte,
Und keine Sorge ihm das Herz beschwert. –
Solch Tag des Glücks ist heute euch gekommen,
Darum euch jeder Wunsch und Gaben beut,
Und deshalb nahet, da sie es vernommen,
Mit ihren Töchtern grüßend euch die Zeit.
Laßt mit den Wünschen, die sie euch entgegen
Hier tragen, vielgeliebtes Jubelpaar,
Sie vor euch beiden nun auch niederlegen,
Was sie euch glückverheißend bieten dar!”

Die Vergangenheit:

“Schon bei der Morgensonne ersten Strahlen
Trat ich mit leisem Gruß heran zu euch,
Vor euer Aug’ ein lieblich Bild zu malen,
An schönen, lichten Farben gar so reich!
Ihr sahet darin, was ihr habt erfahren
An Glück und Freude jede Stunde hier,
In diesen fünfundzwanzig langen Jahren,
Die nun vereint schon seid gewandelt ihr.
Wie euch des ew’gen Vaters Güt’ und Gnad
Geleitet hat voll Liebe früh und spat,
Und er euch fort und fort auf eurem Pfade
Mit seinem Segen überschüttet hat!-
Und selbst wo trübe Tage er gesendet,
Durch Wolken euch, die Sonne hat verhüllt, –
Daß auch das Leid er euch zum Heil gewendet,
Ihr müsst es heut’ bekennen, dankerfüllt!-
Und weiter zeigt mein Bild die Augenblicke
Noch einmal euch, da sich voll Seligkeit
Die Herzen fanden, um fortan im Glücke
Und Leid sich zu gehören allezeit! –
Ihr durftet euch auch beide wieder sehen,
– Den grünen Myrthenkranz du in dem Haar, –
An Gottes heiligem Altare stehen,
In goldnem Jugendglanz, ein frohes Paar.
Und ferner schautet ihr die schönen Stunden,
Die euch in eurer zarten Kinder Kreis
So fröhlich, ohne Harm dahingeschwunden,
Als Lohn für eure Sorge, Müh’ und Fleiß. –
Doch saht ihr auch, wie sich die euern sehnen,
Voll Dankbarkeit dem teuern Elternpaar
So recht die Lebenstage zu verschönen,
Es zu erfreun durch Liebe immerdar.
Darum, wenn euer Herz der Huld gedenket,
Die jeden Morgen über euch ward neu,
Und alles dessen, was euch Gott geschenket,
So preiset tiefbewegt ihr seine Treu! –
Und wenn je einmal Tage kommen mögen,
Wo Sorg’ und Gram sich in das Herz euch schleicht, –
Wollt nur das Haupt auf dieses Kissen legen,
Und alles Herzeleid, es ist verscheucht!
Denn vor des Traumbilds freundlichen Gestalten,
Die euch umgaukeln, wenn ihr hierauf ruht,
Vermag kein Kummer dauernd stand zu halten,
Noch euch zu rauben euern frohen Mut. – –
So lebt denn wohl, und wenn dereinst nach Jahren
Euch mit dem goldnen Kranze schmückt die Zeit,
Sich all die euren liebend um euch scharen,
So kehrt auch wieder die Vergangenheit!”

Die Gegenwart (einen Korb Blumen vor dem Paare ausschüttend.)

“Viel bunte Blumen streuend euch zu Füßen,
So naht das flücht’ge Kind der Mutter Zeit –
Die Gegenwart, Geliebte, Euch zu grüßen
An diesem frohen Jubelfeste heut!
Auch eine bleibende und schöne Gabe,
Die in sich birget tiefen, reichen Sinn,
Euch beiden ich zu überbringen habe,
O nehmet sie aus meinen Händen hin!-
Die langen Jahre, die dahingeschwunden
Seit man aus duft’gem grünem Mythenreis
Zum schönsten Fest euch Kranz und Strauß gewunden,
Sie färbten Blatt und Blüte silberweiß.
Doch stark und fest wie damals ist geblieben
Das Band, das heute noch vereint euch hält,
Gewoben ist’s aus echtem, treuem Lieben,
Deshalb zerreißt es keine Macht der Welt.
Und ich darf euch darum zum Lohne bieten
Den Schmuck, der solcher wahren Liebe wird,
Hier diesen Kranz mit seinen Strahlenblüten
In dem Gezweig der lichten Silbermyrth’!
Dem Paare, welchem er vergönnt hienieden,
Dem wird mit ihm ein friedlich stilles Glück,
Von keinem Sturm gefährdet mehr, beschieden,
Das fein bleibt bis zum letzten Augenblick.
Auch euch, geliebtes Paar, will es bescheren
Der treue Gott; er wolle voll und ganz
Das noch, wenn sich zum goldnen Glanz verklären
Dereinst wird euer Silbermyrthenkranz!”

Die Zukunft (einen Haussegen überreichend)

“Wo glückverheißend heut sich um euch einen
Die Gegenwart und die Vergangenheit,
Da möchte segenbringend auch erscheinen
Die Zukunft, als das dritte Kind der Zeit,
Und will zu dieses Festes Feier heben
Den Schleier, der ihr Antlitz sonst verhüllt,
Will euch auf eure Frage Antwort geben,
Was sich von eurem Hoffen einst erfüllt! –
Geschwunden seht ihr da die bangen Sorgen,
Die oft sich schlichen in das Herz hinein,
Gleich heiter, wie euch war der Lebensmorgen
Wird auch der Mittag und der Abend sein.
Bis in das Alter will der Herr euch tragen,
Voll Lieb’ und Huld, – Er hält, was er verspricht,
Drum schreitet vorwärts fröhlich, ohne Zagen,
Gott führet euch auf Pfaden sanft und licht!
Und weiter ist es treue Kindesliebe,
Die eure Tage hell und freundlich macht,
Die sorglich von euch fern hält alles Trübe,
Auf eurer Wünsche leisesten hat Acht. –
Doch was von allen Leuchtet hier entgegen
Aus meinem Blicke deutlich euch und klar? –
Es ist des treuen Gottes reicher Segen,
Der mit euch war und bleibet immerdar! –
Durch Gottes Segen habt ihr euch gefunden,
Er war mit euch am schönen Traualtar,
Durch ihn sind eure Herzen nun verbunden
In treuster Liebe fünfundzwanzig Jahr! –
Und das er nimmer von euch weichen möge,
Das will bewirken dieser Talisman
Den heute ich in eure Hände lege,
Ihm reihen sich viel inn’ge Wünsche an.
Ja Gottes Gnad’ und Segen möge walten
Stets über euch und über dieses Haus,
Gesund an Leib und Seele woll’ er euch erhalten,
Und alle die hier gehen ein und aus!”

Weitere Ideen für Aktionen und Spiele auf der Silberhochzeit